Heute Abend verlasse ich Thailand in Richtung Kambodscha
20:15Uhr Ortszeit ist Abflug
Die Unterkunft ist nicht!!!! wirklich zu empfehlen. Zwei Zimmer je Etage, eins davon ohne Fenster, Bad für die beiden Zimmer auf dem Flur genauso wie die Toilette 🤷♂️ für eine Nacht bis zum Weiterflug …ok. Zum auschecken begrüßt mich eine sehr freundliche Omi, die leider kein Englisch spricht und läd mich auf ein Cappuccino ein ☺️ super nett. Wir versuchen uns ein wenig zu verständigen 😃
Derweil checken noch ein junges Pärchen mit Anstandsdame aus, steigen in einen weißen Honda Mittelklassewagen (Mietwagen wie sich herausstellt). Als ich den Cappuccino beendet hab, meine Sachen geschultert und die Reception 😏 verlassen habe erwartet mich draußen eine nette Überraschung — das Pärchen läd mich ein das Stück bis zur Überführung mitzufahren, was ich dankbar annehme! (war gestern Abend ziemlich schweißtreibend zumal ich im Dunkeln viele Umwege gelaufen bin, wie ich gestern und heute Morgen festgestellt habe.
So bin ich schon kurz nach zehn am Airport und orientiere mich. Im 7-Eleven ist die Referenz das einfache Wasser 1,5l. 1,5l gibt es gar nicht und der halbe Liter kostet 10Bath (statt 5Bath) und 1,5l kosten in der Regel 14Bath 😏
Draußen vor dem Airport pack ich meine Sachen auf nen TransportRolli, setz mich hin und komme gleich mit einem jungen Reisenden Thai ins Gespräch – er empfiehlt mir, wenn ich nach Chang Mai komme „Wat Prah Doi Suthep“ zu besuchen, dies sei eine schöne Touristenattraktion. Heute geht’s erstmal nach Angkor Wat bzw. Siem Reap.
da soll sich einer durchfinden … 😂 — nicht ganz so schlimm; wird auch in lateinischen Buchstaben angezeigt 😅
Dann noch was essen Spaghetti Bolognese 😋 hier in Thailand am Flughafen 👍
…und noch ein nettes Gespräch mit einer Truppe von neun Thai Girlies — bin ich alleine unterwegs? wie alt bin ich? bin ich verheiratet….😎 …ja alles sehr interessante Fragen.
Ein wenig geshakert…und klar gestellt, dass ich weder Phuket noch Patthaya um der jungen Mädchen bereisen würde, dass ich Jehovas Zeuge bin und wir entsprechende Werte vertreten. Zu meinem Erstaunen kennen sie Zeugen Jehovas in dem Ort woher sie kommen… Khon Kaen wohin sie auch unterwegs sind.
Ich muss mir die Beine vertreten. So mach ich mich noch auf den Flughafen weiter zu erkunden. Und zum Glück, denn ich war an der anderen Seite – für die nationalen check-in’s und in der Anzeige stand dort mein Flug noch nicht drin. Auf der internationalen Seite ist das einchecken in vollem Gang. Nichts wie hin – klappt alles reibungslos mit Freundlichkeit und beidseitigem gewinnenden Lächeln 😃
Gepäck aufgegeben, Sicherheitskontrolle (ich Dussel hab die Sonnencreme (300ml) im kleinen Rucksack gelassen, jetzt bin ich sie los 💁♂️) und ab zum Gate 24
hier auch ein junges Pärchen (er Europäer sie Asiatin) getroffen, die auf dem Weg nach Indien sind – locker lustig gesprächig wie wir Menschen nun mal sind 😃 
hab sie nur in einem ernsten bzw. abgespannten Augenblick erwischt
Im Urlaub und auf Reisen ist vieles doch entspannter 🥢 außer auf die Abreise warten 😅 wenn es mal wieder später wird.
Bangkok und Thailand Adieu 👋
Hallo Kambodscha 😃


anschließend auschecken (12:00Uhr), Transfer mit dem Highspeed Katamaran klar machen und ein letztes Mal zum Strand.
hier waren wir zum Sundowner Chang mit Feuerakrobatik auf Entfernung …da ist jetzt Wasser 😧
das Tauchen und den Strand werde ich vermissen 😎




von hier haben wir eine gute Sicht auf „unsere“ Bucht





geh ich dann an den Sairee Beach 😋


Ok. nach eindreiviertel Stunden war das auch erledigt. Nachdem wir von Bord und hinterm Kai sind, haben uns die Leute hier eine Fahrt zum Hotel für 400Bath angeboten (pro Auto geteilt durch Anzahl Leute) für 2km würden 200Bath auch reichen. Da die Niederländerin ca.50m vom Simple Life Resort im India Hostel (mit !!! 1 Raum 16 Betten) residiert, wäre es ein Aufwasch. Wir entscheiden uns erstmal bis zur MainRoad hoch zu gehen… dort verhandeln wir sofort wieder mit einem „Truck“ Fahrer …zusammen kommen wir für 160Bath bis zum Ziel.
das Bad im Nanaburi Hotel — scheint ein Tagungshotel zu sein — es hat Tagungsräume, ist großzügig und geschmackvoll, das Essen / Frühstück bisher das beste. Ein kleines Minus… es hat keinen Tresor auf dem Zimmer.